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Wir arbeiten an mehreren Projekten. Hier sind einige von ihnen:

  • Tagesausflüge

  • Wochenend-Kurzreise

  • Vorträge zur Ernährung

  • Gesundheitsprogramm

  • und vieles mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Krebsarten 

Krebs kann in den verschiedensten Organen des Körpers auftreten und geht von verschiedenen Zellarten aus. Ausgangspunkt der meisten Krebskrankheiten sind die inneren und äußeren Körperoberflächen.

 Die Grafik gibt einen Überblick, welche Krebsarten je nach Geschlecht am häufigsten auftreten. Informationen zu den einzelnen Lokalisationen lassen sich über die Navigation ansteuern.

Anteil der häufigsten Tumorlokalisationen an allen Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2012 (ohne nicht-melanotischen Hautkrebs) - Angaben in ProzentAnteil der häufigsten Tumorlokalisationen an allen Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2012 (ohne nicht-melanotischen Hautkrebs) - Angaben in Prozent 

Anteil der häufigsten Tumorlokalisationen an allen Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2012 (ohne nicht-melanotischen Hautkrebs) - Angaben in Prozent

Krebsstatistiken: Wie häufig ist Krebs in Deutschland?

An Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben in Deutschland mehr Menschen als an Krebs. Doch die Diagnose Krebs schockiert - sie wird immer noch mit Hoffnungslosigkeit und Unheilbarkeit in Verbindung gebracht. Die aktuellen Zahlen und Statistiken sprechen jedoch eine andere Sprache: Berücksichtigt man, dass die Menschen heute im Durchschnitt viel älter als noch vor 20 Jahren werden, so geht die Krebssterblichkeit in Deutschland seit Jahren zurück, und die Lebenserwartung Betroffener ist stark angestiegen. Vor 1980 starben mehr als zwei Drittel aller Krebspatienten an ihrer Krebserkrankung. Heute kann mehr als die Hälfte auf dauerhafte Heilung hoffen.

Wie viele Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs? Wie viele Patienten gibt es, die ihre Erkrankung überlebt haben?

 

Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016

 

Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ stellt Informationen und  Auswertungs­ergebnisse über Krebs­erkrankungen dar und beleuchtet Aspekte der Epi­demio­logie, der Versorgung, individueller und gesellschaftlicher Krank­heits­folgen sowie Möglichkeiten und Aktivitäten zur primären Prävention und Früh­erkennung von Krebs. Dabei führt er vielfältige und detaillierte Informationen aus verschiedenen Daten­quellen zusammen. Eine wesentliche Entwicklung ist die zunehmende Zahl der Menschen, die in Deutschland mit Krebs oder nach einer über­standenen Krebs­erkrankung leben. Ein Anstieg der jährlichen Neu­erkrankungen aufgrund des demo­graphischen Wandels geht dabei einher mit kontinuierlichen Verbesserungen der Versorgung, die ein längeres Leben mit oder nach Krebs ermöglichen. Auf der anderen Seite bieten lebens­stil­bedingte Krebs­risiko­faktoren wie Tabak- und Alkohol­konsum, Übergewicht, Bewegungs­mangel oder exogene Einfluss­faktoren wie UV-Strahlung ein erhebliches Potenzial zur Verringerung der Häufigkeit von Krebs­erkrankungen. Dies unterstreicht die Bedeutung von gut abgestimmten, langfristig angelegten Maßnahmen zur primären Prävention und Gesundheits­förderung. Der vorliegende Bericht ist die erste Ausgabe einer neuen Reihe des Zentrums für Krebs­registerdaten im Robert Koch-Institut und wird künftig alle fünf Jahre erscheinen.

 

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Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016

Eine gedruckte Ausgabe vom "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016" können Sie kostenfrei bestellen. Bitte nutzen Sie dazu das  Kontaktformular  und geben in der Betreffzeile den Titel der Publikation an.

Einzelne Kapitel aus dem Bericht

Hier finden Sie sowohl die einzelnen Kapitel aus dem "Bericht zum Krebs­geschehen in Deutschland 2016" als auch die Online-Abbildungen der Kapitel "Epi­demio­logie von Krebs­erkrankungen" und "Versorgung von Menschen mit Krebs".

 

 

Weitere Informationen

 

  • | Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016. Zentrum für Krebsregisterdaten im     
  • | Robert Koch-Institut (Hrsg). Berlin, 2016

Stand: 29.11.2016

 

 

 

 

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